Kleine Autos im Hubschrauberwrack

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Quelle: radiopannen.de

{lang: 'de'}

Paypal nervt openca.mp

As you may be aware we have our registration system set up through EventBrite (whom we LOVE), with payments integrated through PayPal (who apparently HATE us). What you probably don’t know is that PayPal is becoming an unbelievable pain to do business with, for no discernible reason whatsoever.

Openca.mp nutzt Paypal um ihre Finanzgeschäfte abzuwickeln. Ähnlich wie bei mir kommt aber Paypal ohne ersichtlichen Grund auf die Idee, den Account zu “limitieren”. Durch den Druck von Social Media sind sie – zumindest in diesem Fall – aber wenigstens eingeknickt. Die ganze Geschichte könnt ihr hier lesen (hier das Update), außerdem ist es in GeekBeat Folge 6 erwähnt.

Weiterhin geht wohl bald ein Konkurrent an den Start, der die Situation hoffentlich ebenfalls verbessert.

Nochmals der Hinweis zum Schluss, solange euer Konto nicht limitiert ist, könnt ihr das aus dem Kontobereich selbst löschen.

{lang: 'de'}

Rofl-Mao

Ein neuer Ohrwurm.

{lang: 'de'}

UT3 für Linux wird nicht mehr erscheinen

Aus den vollmundigen Versprechungen von Epic Megafail Megagames, ein Linux-Client sei mit auf der CD, wird nun gut 3 Jahre (!) später gar kein Linux-Client. Wir erinnern uns:

We’re a multi-platform company folks please come to grips with that. We like the PC. We like the 360. We like the PS3. We like the Macintosh. We like Linux. We will deliver UT3 for all of these platforms and it will rock on every one.

Nachdem es ursprünglich hieß, der Client sei mit auf der CD und danach, er werde in Kürze nachgeschoben, kann man meiner Meinung nach nur davon ausgehen, dass es sich hier um simples Marketing handelte: Es muss genug Linux-Gamer gegeben haben, die sich – das jetzt nutzlose – UT3 gekauft haben, weil diese es auf Linux spielen wollten – und das jetzt nie können. Geschickt gemacht Epic, aber sowas ist meiner Meinung nach noch schlimmer, als einfach gar keinen Linux-Client zu versprechen. Ich fande UT2k4 auf Linux immer gut, aber nach solchen Aktionen ist die Glaubwürdigkeit solcher Firmen im Keller – und mein letztes Game das ich von der Firma gekauft habe.

{lang: 'de'}

eBay darf Paypal-Zwang aufhalsen

Das Bundeskartellamt hat entschieden, gegen das Internetauktionshaus Ebay kein Verfahren wegen des Paypal-Zwangs für Verkäufer einzuleiten. Ein entsprechendes Schreiben haben die Beschwerdeführer erhalten, wie die Behörde bestätigte. Damit hat Ebay nun grünes Licht, auch Kleinanbieter und Gelegenheitsnutzer mit weniger als 50 Bewertungspunkten dazu zu verpflichten, den konzerneigenen Bezahldienst Paypal anzubieten. (faz)

Natürlich kommt sofort die PR-Abteilung von eBay angerannt und lässt verlauten:

Wir begrüßen die Bewertung des Bundeskartellamts. Das Bundeskartellamt erkennt damit an, dass unsere Nutzer von der Initiative profitieren. (eBay)

Nachdem eBay für Verkäufer jetzt also teurer (Paypal kostet Gebühren!) und meiner Meinung nach unseriöser geworden ist, warum sollte man das noch länger benutzen?

Für die langjährigen Blog-Leser: Ich bin übrigens meinen Paypal-Account bis heute nicht los.

{lang: 'de'}

WordPress 2.9.2

So nach langer Zeit endlich das Update auf 2.9.2 gemacht. Scheint noch alles zu funktionieren… :)

{lang: 'de'}

Immer drauf auf Paypal

Erst kürzlich habe ich mich zum Paypal-Zwang auf eBay in Deutschland ausgelassen.

Jetzt bekommt aber Paypal bzw. eBay Ärger und ich hoffe, dass der Paypal Zwang jetzt wieder aufgehoben wird. Denn lieber benutze ich kein eBay mehr, als Paypal nutzen zu müssen.

Das Bundeskartellamt hat eine Untersuchung gegen den Internethändler eBay eingeleitet. eBay verpflichtet immer mehr Verkäufer, den konzerneigenen Bezahldienst Paypal anzubieten. Das Kartellamt prüfe, ob das Internet-Unternehmen dadurch einen Wettbewerbsverstoß begehe, berichtete das Bundeskartellamt der WirtschaftsWoche. (heise.de)

{lang: 'de'}

Paypal-Zwang auf eBay

Wie bereits vor etlichen Monat heraufbeschworen kommt jetzt der Paypal-Zwang auf eBay:

Im Februar und April führt das Internetauktionshaus eBay neue Bedingungen ein. Ab 25. Februar 2010 müssen alle Verkäufer, deren Konto weniger als 50 Bewertungspunkte aufweist, PayPal als Zahlungsoption anbieten. Das soll in Verbindung mit dem PayPal-Käuferschutz das Vertrauen der Käufer in solche Anbieter stärken, so eBay. Bislang konnten neue Verkäufer und Gelegenheitsnutzer selbst entscheiden, ob sie das wünschten. Künftig kommen sie nicht mehr umhin, ein PayPal-Konto zu eröffnen und zu nutzen. (heise.de)

Warum ich Paypal nicht mag (don’t get me started!) erfährt man in meinen alten Beiträgen. Ich habe zwar mehr als 50 Bewertungen, werde mir aber jetzt trotzdem überlegen, ob ich nicht meinen Account dafür löschen lassen werde. Und mal sehen, ob – wie in meinen Augen – ein eBay-Account genauso unlöschbar ist wie ein Paypal-Account.

{lang: 'de'}

Hörbücher

In letzter Zeit höre ich vermehrt Podcasts Und Hörbücher. Ist eine super Sache um auch die Zugfahrten sinnvoll zu nutzen.

Empfehlen kann ich euch gleich mal ein paar:

Hörbücher:

Bei Podcasts ist empfehlenswert:

Und für die, die nie genug kriegen, gibt es auch noch eine Zeitschrift. :)

{lang: 'de'}

Die liebe GEZ

Vor ein paar Tagen habe ich wieder mal Post von unserer lieben GEZ gekriegt, ob ich denn nun nicht magischerweise einen Fernseher hätte (ich habe keinen Fernseher). Dass diese Briefe nicht nur nervtötend sind, ist klar. Nur frage ich mich jedesmal wieder: Wenn ich ein “braver” Bürger bin, und meinen Fernseher anmelde, dann tue ich das sowieso von mir aus. Und wenn ich schwarzsehen wollte, würde sich das durch so ein Schreiben auch nicht ändern. Noch schlimmer als der Spam an sich ist jedoch die Tatsache, dass die GEZ von mir auch noch “Ich habe weiterhin keinen Fernseher” als Rückantwort von mir erhalten will – natürlich im nicht vorfrankierten Umschlag. Spätestens hier ist dann meine Geduld erschöpft gewesen, und der Rest des Briefes wanderte in den Papierkorb.

Aber wenigstens gibt es aus den letzten Tagen auch eine schöne Meldung zum Thema GEZ:

Das niedersächsische Oberverwaltungsgericht veröffentlicht jetzt ein Urteil aus dem November diesen Jahres, das Gebührenbescheide des NDR aufhebt, nach denen eine Frau aus dem Landkreis Goslar für einen im eigenen Hause beruflich genutzten PC Rundfunkgebühren zahlen sollte.

Zwar ist ein PC nach der gesetzlichen Definition (…) als Rundfunkempfangsgerät anzusehen, denn er ist – auch – geeignet, Rundfunkdarbietungen hörbar oder sichtbar zu machen oder diese aufzuzeichnen. Allerdings entfällt die Gebührenpflicht hier dadurch, dass die Klägerin ihren PC nicht zum Rundfunkempfang bereithält.

(…)

Ein weiterer interessanter Fakt betrifft den NDR, der die Gebühren erhoben hat. Hier entfällt die Gebührenpflicht mit einem schlagkräftigen Argument: Der Sender stellt derzeit (im Internet) keinen gebührenrechtlich relevanten Rundfunk zur Verfügung, der Grundlage der Gebührenpflicht darstellt.  (Quelle)

Schön, dass endlich mal ein Gericht festgestellt hat, dass es für keine Leistung auch kein Geld geben darf. Denn wo es bei den normalen Gebühren für Fernseher und Radio auch eine entsprechende Leistung gibt, gibt es für die Beiträge auf Smartphones und PCs keinerlei entsprechende Leistung, bis auf ein paar “Schnippsel” in deren Mediatheken, die ich aber auch nur von einem entsprechend leistungsfähigen PC (und nicht am Handy) ansehen kann – Liveinhalte fehlen natürlich komplett. Mit “fernsehen” hat das derzeitige Internetangebot nichts zu tun. Und dafür gibts auch kein Geld.

{lang: 'de'}