Es gibt scheinbar doch noch eine Steigerung ins Negative in Sachen Support – Paypal liegt wohl nicht auf dem letzten Platz. Ich habe vor einiger Zeit eine externe Trekstor-Festplatte gekauft. Nach dem “Seagate Firmware Debakel” wollte ich natürlich auch wissen, ob da drin evtl. solch eine Festplatte steckt. Rauskriegen tut man sowas leider nicht: Über USB meldet sich die Festplatte als “Trekstor” und aufmachen kann man es sowieso net – wenn nur mit Gewalt, aber dann krieg ich ja auch keinen Ersatz mehr.
Also was tut man? Richtig, man schreibt an den Support, ob betroffene Festplatten verbaut wurden, und ob Trekstor ein entsprechendes Tool zur Verfügung stellt. Vor knapp 3 Wochen hab ich eine entsprechende Mail verfasst, vor ca. 1,5 Wochen hab ich die gleiche Mail nochmals gesendet, und eben hab ich die Mail mit einem kleinen Vermerk, warum man mir denn überhaup nicht antwortet, nochmals versendet. Es ist schon ein starkes Stück. Es ist klar, dass der Support meine Frage nicht unbedingt beantworten kann, aber dass man mir gar nicht antwortet, das ist wirklich das Allerletzte. Vielleicht sollte ich jetzt einen Cronjob anlegen, der die Mail wöchentlich dorthin sendet. Denn wenn dort jemand sitzen sollte, der die Mails nur ignoriert, wird er mir vielleicht irgendwann antworten. Und wenn die Mails in /dev/null landen, stören die paar Mails ja auch nicht.
Meine letzte Trekstor Festplatte war das auf jeden Fall.
Ich glaub es wird langsam wirklich Zeit, eine Liste von Firmen zu erstellen, von denen man nichts mehr kaufen sollte, weil Sie in solchen Formen mit Ihren Kunden umgehen.